Seit Januar 2026 gelten strengere Regeln für die Entsorgung elektrischer Hausgeräte. Das neue Elektrogerätegesetz – kurz ElektroG4 – verlangt von Herstellern, Händlern und Entsorgungsbetrieben mehr Transparenz, höhere Recyclingquoten und eine lückenlose Dokumentation. Was sperrig klingt, ist für den Gesetzgeber ein wichtiger Schritt: Wertvolle Rohstoffe sollen im Kreislauf bleiben, Schadstoffe nicht in der Umwelt landen.

Nur: Für Sie als Verbraucher kann das bedeuten: mehr Fragen, mehr Formulare, mehr Unsicherheit. Wer nimmt das Altgerät mit? Wohin muss es gebracht werden? Und wer haftet, wenn es irgendwo herumsteht?
Die gute Nachricht vorweg: Bei uns im Elektro Markenstore in St. Wendel ändert sich für Sie genau nichts – außer dass Sie noch weniger tun müssen als früher. Weil wir alles aus einer Hand machen, aus einer Verantwortung und mit einem eigenen Team, das Sie beim Namen kennt.
Das ist unser tägliches Geschäft. Ohne Überraschungen.
Worum es beim ElektroG4 eigentlich geht
Das ElektroG4 verpflichtet Händler unter anderem dazu, Altgeräte nicht einfach „irgendwie“ loszuwerden, sondern den gesamten Weg vom Kunden bis zur zertifizierten Verwertungsstelle nachzuweisen. Auch die Rücknahmequote wurde erhöht: Ab 2026 müssen in Deutschland deutlich mehr gesammelte Altgeräte tatsächlich recycelt und verwertet werden.
Für Sie bedeutet das theoretisch: Wenn ein Gerät bei Ihnen zu Hause ausgetauscht wird, muss jemand da sein, der weiß, was danach mit dem alten Gerät passiert. Und der es dokumentiert.
In der Praxis sieht es aber oft anders aus – vor allem beim Onlinekauf.
Drei Dinge, die bei der Altgerät-Entsorgung häufig schiefgehen
Bevor wir Ihnen sagen, wie es richtig läuft, lassen Sie uns kurz über das reden, was wir fast wöchentlich zu hören bekommen, wenn jemand vorher woanders bestellt hatte.
Erstens: Das alte Gerät wird nicht mitgenommen. Der Lieferant stellt das Neue ab – und das Alte bleibt. Manchmal im Keller, manchmal im Flur, manchmal draußen vor der Tür. „Das müssen Sie selbst wegbringen“ ist dann der Satz, den niemand hören will.
Zweitens: Es gibt keinen Lieferschein für den Umweltkreislauf. Sie als Kunde wissen nicht, wo Ihr Altgerät geblieben ist. Das ist nicht nur ein ökologisches Problem, sondern seit 2026 auch ein rechtliches. Denn mangelhafte Dokumentation kann bei falscher Entsorgung im Extremfall auf den Verbraucher zurückfallen.
Drittens: Die Entsorgung kostet plötzlich extra. Was beim Kauf nicht mit eingepreist war, wird dann als Zusatzposten aufgerufen. Oder das Gerät landet doch am Wertstoffhof – und Sie mussten sich um eine Transporter-Miete kümmern.
Wir haben noch nie verstanden, warum das so laufen soll.
Unser Prinzip: Lieferung, Anschluss, Mitnahme, umweltgerechte Entsorgung
Wenn Sie heute in unseren Laden nach St. Wendel kommen und sich ein neues Haushaltsgroßgerät aussuchen, müssen Sie sich über die Entsorgung des Altgeräts keinen einzigen Gedanken machen. Das liegt daran, dass wir nicht erst seit 2026 nach diesem Prinzip arbeiten, sondern schon immer.
Die Reihenfolge ist bei uns fest eingebrannt: Lieferung, Anschluss, Mitnahme, umweltgerechte Entsorgung. Genau in dieser Reihenfolge – und aus einer Hand. Wir liefern mit unserem eigenen SURATEC-Team, schließen das Gerät mit dem herstellerseitig mitgelieferten Standardzubehör an, nehmen Ihr Altgerät gleich mit und führen es der vorgeschriebenen umweltgerechten Entsorgung zu.
Die Servicepauschale dafür liegt bei 69 bis 99 Euro, je nach Stand- oder Einbaugerät. Sie deckt den gesamten Prozess ab: Lieferung, Anschluss mit dem mitgelieferten Zubehör, Altgerät-Mitnahme und Entsorgung. Sollte zusätzliches Material nötig sein, stimmen wir das vorher mit Ihnen ab – offen und ohne Überraschungen.
Das ist ein Unterschied zu vielen anderen Anbietern. Wir arbeiten nicht mit Fremdfirmen. Wenn bei Ihnen geklingelt wird, steht jemand vom Elektro Markenstore in St. Wendel vor der Tür. Jemand, der Ihr Gerät kennt, der mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut ist – und der verantwortlich bleibt, falls Sie später noch eine Frage haben. Kein anonymer Versanddienstleister, den Sie nie wiedersehen. Sondern Ihr Fachhändler aus der Region.
Was das zum Beispiel bei Liebherr oder AEG konkret bedeutet
Nehmen wir ein praktisches Beispiel: Sie haben sich für einen langlebigen Kühlschrank von Liebherr entschieden – leise, energieeffizient und auf viele Jahre ausgelegt. Ihr altes Kühlgerät hängt noch am Strom. Wir kommen zum vereinbarten Termin, bringen das neue Liebherr-Gerät, schließen es fachgerecht an und nehmen das alte mit. Sie bezahlen, unterschreiben die Lieferpapiere – und damit ist der gesamte Vorgang für Sie erledigt. Der Rest passiert im Hintergrund, ohne Ihr Zutun.
Oder eine AEG-Waschmaschine: robust, ausgereift, was man sich von einem Gerät wünscht, das dreimal die Woche läuft. Wir stellen sie auf, richten sie aus, schließen Wasser und Ablauf an, starten den Probelauf. Das alte Gerät wandert in unseren Transporter, nicht an den Gehweg. Sie müssen keine Abholtermine koordinieren, keinen Sperrmüll bestellen, keine Formulare ausfüllen.
Genau diese Entlastung meinen wir, wenn wir sagen: „Sie kümmern sich um Ihr neues Gerät, wir um den Rest.“ Das ist keine Marketingsprache. Das ist nichts, was wir uns ausgedacht haben – das ist unsere tägliche Arbeit.
Warum das Gesetz für Sie eher eine Hilfe sein kann
Wenn man es nüchtern betrachtet, ist das ElektroG4 kein neuer Bürokratiemonster-Aufreger, sondern ein Gesetz, das fachlich arbeitende Betriebe wie unseren bestätigt. Es zwingt den Handel, sauberer zu arbeiten – und wer es schon immer so macht, muss sich nicht verbiegen.
Für Sie bringt es vor allem Sicherheit: Beim Elektro Markenstore in St. Wendel wissen Sie immer, dass die Entsorgung ordentlich läuft. Weil unser SURATEC-Team lückenlos dokumentiert, wohin das Gerät geht. Wir können das nachweisen, wenn es nötig wäre. Aber wichtiger: Sie müssen sich damit nicht beschäftigen.
Sie kommen in unseren Laden, suchen sich Ihr Gerät aus – und den ganzen Prozess dahinter übernehmen wir. Das war vor 2026 so. Das ist 2026 so. Und so wird es bleiben.
Ein Satz noch zum Schluss
Vielleicht fragen Sie sich, warum wir so viel Wirbel um ein Thema machen, das wir selbst für selbstverständlich halten. Die Antwort ist einfach: Weil es eben nicht selbstverständlich ist. Jedenfalls nicht mehr.
In einer Zeit, in der alles unverbindlicher wird, in der Pakete vor Türen abgelegt werden und Altgeräte nicht mehr abgeholt werden müssen, stehen wir für das Gegenteil. Wir machen das. Ohne Wenn und Aber.
Wenn Sie demnächst ein neues Haushaltsgroßgerät brauchen, kommen Sie einfach bei uns in St. Wendel vorbei. Suchen Sie sich aus, was zu Ihnen passt. Und lassen Sie den ganzen Rest unsere Sorge sein.
Das ist gut für Sie. Und für die Umwelt sowieso.











